Berliner Charité behandelt möglichen Ebola-Patienten

Mit einem Spezialflugzeug ist ein Mitglied eines südkoreanischen Behandlungsteams aus Sierra Leone nach Berlin geflogen worden. Es besteht Ebola-Verdacht, nachdem sich der Patient mit einer Spritze verletzt hat. Noch ist unklar, ob er oder sie - Geschlecht und Alter wurden nicht genannt - wirklich an Ebola erkrankt ist. Bisher wurden drei Ebola-Infizierte nach Deutschland geflogen und behandelt. Zwei überlebten, in Leipzig starb ein UN-Mitarbeiter aus Afrika. Der neue Patient wurde auf eine Sonderisolierstation gebracht und bereits untersucht.