Berliner Flughafen war wohl im Fokus des Terrorverdächtigen

Ein Flughafen in Berlin war dem Verfassungsschutz zufolge wohl das Anschlagsziel des Terrorverdächtigen aus Chemnitz. Der Syrer war nach zwei Tagen auf der Flucht in Leipzig gefasst worden. Es habe Hinweise gegeben, dass der 22-Jährige zunächst einmal Züge in Deutschland habe attackieren wollen. Letztlich hätten sich aber Flughäfen in Berlin als Anschlagsziel herauskristallisiert, sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen der ARD. Vorgehensweise und Verhalten des Verdächtigen sprächen für einen «IS-Kontext», heißt es vom Landeskriminalamt Sachsen.