Schweiz hat weitere 28 Verdachtshinweise rund um WM-Vergaben

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat nach einem Bericht der «Sonntagszeitung» um die WM-Vergaben an Russland und Katar 28 neue Hinweise wegen des Verdachts der Geldwäsche. Bis jetzt seien «insgesamt 81 Meldungen von Finanzinstituten weitergeleitet worden.» teilte André Marty, Sprecher der Bundesanwaltschaft, der dpa mit und bestätigte damit den Zeitungsbericht. Seit den WM-Vergaben im Dezember 2010 gibt es den Verdacht, die Abstimmungen könnten durch illegale Zahlungen beeinflusst worden sein.