Blutbad an US-College möglicherweise religiös motiviert

Das Blutbad an einem US-College mit mindestens 13 Toten war möglicherweise religiös motiviert. Der Schütze habe seine Opfer aufgefordert, sich auf den Boden zu legen. Das berichtete die Lokalzeitung «News-Review» unter Berufung auf eine Augenzeugin. Dann mussten sie aufstehen. Daraufhin habe der Mann sie nach ihrer Religion gefragt, dann aber wahllos geschossen. Der mutmaßliche Schütze wurde getötet. Es soll sich um einen 20-Jährigen handeln. Die Tat ereignete sich in Roseburg im US-Staat Oregon.