Blutige Gefechte in Donezk erschüttern Waffenruhe in Ostukraine

Mit schwerem Artilleriebeschuss haben sich prorussische Separatisten und Regierungstruppen einen der blutigsten Kampftage seit Beginn der Waffenruhe vor fast vier Wochen geliefert. Mindestens zehn Menschen kamen in der Ostukraine ums Leben, wie die Aufständischen und der Stadtrat von Donezk mitteilten. Ein Geschoss habe einen Kleinbus in der Separatistenhochburg getroffen und mindestens sechs Menschen getötet, berichteten die Donezker Behörden. Zudem kamen mindestens vier weitere Menschen ums Leben, als eine Granate eine Schule traf.