BMW ruft in den USA 50 000 Motorräder in die Werkstätten

Weil Sprit austreten kann, beordert BMW in den Vereinigten Staaten rund 50 200 Motorräder zur Reparatur. Betroffen sind mehrere Baureihen bis zurück ins Jahr 2005. In Deutschland verkaufte Motorräder seien von der Rückrufaktion nicht betroffen, sagte ein BMW-Sprecher in München. Das Problem ist nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine Rohrverbindung an der Benzinpumpe, die mit der Zeit Risse bekommen kann. Der Fehler kann bei Maschinen der K-, R- und HP2-Baureihen auftreten sowie bei der S 1000 RR.