Schlammlawine reißt mindestens 48 Menschen in den Tod

Ein Erdrutsch hat in Kolumbien mindestens 48 Menschen in den Tod gerissen. Hochwasser in einem Fluss im nordwestlichen Departement Antioquia hatte eine Schlammlawine ausgelöst, die die Ortschaft La Margarita weitgehend zerstörte. Die Opferzahl könne noch stark steigen, teilten lokale Behörden mit. Rund 50 Bewohner würden noch vermisst. Retter konnten 30 Menschen verletzt bergen, teilte der Katastrophenschutz mit. Die Schlammwelle überraschte die meisten Bewohner am frühen Morgen im Schlaf.