Britische Guardian-Gruppe sagt «Charlie Hebdo» nach Attentat Hilfe zu

Nach mehreren französischen Medien hilft auch die britische Guardian-Mediengruppe dem Satiremagazin «Charlie Hebdo». Wie der Chefredakteur der zu der Gruppe gehörenden Zeitung «The Guardian» beim Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, sagte das Unternehmen der Zeitschrift eine Spende von 100 000 Pfund zu. Das Geld solle dazu dienen, «Charlie Hebdo» zu erhalten, schrieb Alan Rusbridger. Bei dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» wurden zwölf Menschen getötet, acht davon Journalisten.