Europartner und Griechenland nähern sich bei Gipfel mühsam an

Die Europartner und Griechenland nähern sich beim Brüsseler Krisengipfel unter großen Mühen an. Wie Diplomaten in der Nacht berichteten, akzeptierte der griechische Premier Alexis Tsipras unter anderem, dass der Internationale Währungsfonds bei der Rettung seines Landes an Bord bleibt. Das war für eine Reihe von Ländern, darunter Deutschland, eine Kernvoraussetzung. Der Gipfel verzichtete zunächst auf die Drohung eines zeitweiligen «Grexit». Ein geplanter Privatisierungsfonds sei weiter im Entwurf für die Abschlusserklärung enthalten, hieß es.