Griechenland und die EU beraten weiter

Vertreter der griechischen Regierung und die Gläubiger Athens wollen heute erneut zu Gesprächen in Brüssel zusammenkommen. Ob es beiden Seiten gelingen werde, ihre Differenzen zu überbrücken, bleibe ungewiss, heißt es aus Verhandlungskreisen. Für Griechenland wird die Zeit knapp, will es mit EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds noch bis zum 30. Juni eine Einigung über die Auszahlung von Hilfsgeldern in Höhe von 7,2 Milliarden Euro erzielen. Andernfalls droht Athen die Staatspleite.