Nach Scheitern der Griechenland-Gespräche liegt Fokus auf der EZB

Nach dem Scheitern der Griechenland-Verhandlungen richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Europäische Zentralbank. Nach Einschätzung von EU-Diplomaten wird die EZB noch heute beraten. Sie muss entscheiden, ob sie griechische Banken weiter stützt. Die EZB hilft dem Krisenland schon länger mit Notkrediten aus, um einen Zusammenbruch des Bankensektors zu verhindern. Dreht die EZB den Geldhahn zu, dürfte dies zu Wochenbeginn die Bargeld-Versorgung im Land drastisch einschränken.