Verhärtete Fronten bei Minister-Krisentreffen zu Griechenland

Beim erneuten Krisentreffen der Euro-Finanzminister bleiben die Fronten zwischen Griechenland und seinen Geldgebern verhärtet. Athen bestand nach dpa-Informationen weiter auf seinem Reformpapier. Eine Einigung sei zunächst nicht absehbar, hieß es. Die Geldgeber, also EU-Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds, hatten ihrerseits einen gemeinsamen Vorschlag für Spar- und Reformmaßnahmen in Griechenland gemacht. Ohne eine Vereinbarung zum Reformplan können neue Milliardenhilfen an Athen nicht freigegeben werden.