Bundesanwaltschaft ermittelt zu Terrorverdächtigem

Nach dem Bombenfund in Chemnitz zieht die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen an sich. «Die Gesamtschau der Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Person vor hatte, einen islamistisch motivierten Anschlag durchzuführen», sagte die Sprecherin zur Begründung dem SWR. Deswegen habe der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen des Verdachts einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat aufgrund der besonderen Bedeutung des Falls übernommen. Bei einer Anti-Terror-Razzia in Chemnitz war der Hauptverdächtige der Polizei nur knapp entwischt.