Bundesliga Zweiter bei internationalen Wintertransfers - England vorn

Die Fußball-Bundesliga hat in der abgelaufenen Winter-Transferperiode ihre Ausgaben für neue Spieler aus dem Ausland auf rund 102 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Im Vergleich der fünf europäischen Topligen nimmt das deutsche Fußball-Oberhaus erstmals in fünf Jahren den zweiten Platz hinter Dauerspitzenreiter England ein. Das geht aus den Zahlen des sogenannten FIFATMS-Berichts hervor. In die Höhe getrieben wurde die deutsche Gesamtsumme durch den Wechsel von Weltmeister André Schürrle vom FC Chelsea zum VfL Wolfsburg für geschätzte 32 Millionen Euro.