Bundespolizist aus Hannover auch unter Kinderporno-Verdacht

Nach Folter-Vorwürfen gegen einen 39-jährigen Bundespolizisten aus Hannover ermittelt die dortige Staatsanwaltschaft nun auch wegen des möglichen Besitzes von kinderpornografischem Material. «Es handelt sich um einen Anfangsverdacht, wir stehen erst ganz am Anfang der Ermittlungen», sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge der Deutschen Presse-Agentur. Der Polizist steht unter Verdacht, in mindestens zwei Fällen Männer aus Afghanistan und Marokko auf der Wache im Hauptbahnhof gedemütigt und geschlagen zu haben.