Bundesregierung begrüßt Hitzlspergers Coming-out

Die Bundesregierung hat das Coming-out des früheren Fußball-Nationalspielers Thomas Hitzlsperger begrüßt. Regierungssprecher Steffen Seibert wertete es als gut, «dass er über etwas spricht, was ihm wichtig ist, was ihn möglicherweise auch befreit». Er sagte: «Wir leben in einem Land, in dem niemand Angst haben sollte, seine Sexualität zu bekennen nur aus Angst vor Intoleranz.» Hitzlsperger hatte in einem Interview der «Zeit» als erster prominenter deutscher Fußballer sein Schwulsein öffentlich gemacht.