Bundesregierung: Keine Einmischung in griechischen Wahlkampf

Die Bundesregierung hat den Vorwurf zurückgewiesen, sich in den Wahlkampf in Griechenland einmischen zu wollen. Man respektiere die souveräne Entscheidung der griechischen Wähler und warte zunächst ab, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. In der Politik gegenüber Athen gebe es keinen Kurswechsel. Am Wochenende hatten Berichte für Wirbel gesorgt, Berlin halte einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone für verkraftbar, wenn das Linksbündnis von Alexis Tsipras bei der Parlamentswahl gewinnen sollte.