Bundesregierung schafft Jobs in Krisenregion um Syrien

Im Kampf gegen Fluchtursachen hat die Bundesregierung in den Krisenregionen um Syrien und Irak Tausende Arbeitsplätze geschaffen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Entwicklungsministerium. Bis Ende September seien in der Türkei, im Libanon, in Irak und Jordanien knapp 34 000 Stellen entstanden, heisst es. Bis zum Jahresende sollten es 50 000 sein, die mit Hilfe des Programms «Cash For Work» eine Arbeit finden. Das Programm zahlt die Gehälter für Flüchtlinge und Bewohner in den Krisenregionen, die beispielsweise Wohnungen und Sportplätze bauen.