Bundestag dementiert Bericht zu Raubkunst im Parlament

Der Deutsche Bundestag hat einen Medienbericht zu Raubkunst im Parlamentsbestand dementiert. Anders als die «Bild»-Zeitung berichtet habe, habe es keine Bestätigung dafür gegeben, dass Beutekunst im Bundestag vorhanden sei. Es handele sich um zwei «Verdachtsfälle», die derzeit von einer Kunsthistorikerin genau überprüft würden, teilte das Parlament mit. Der Bundestag erklärte weiter, der Kunsthistorikerin lägen keine Erkenntnisse vor, dass bei einem dieser Werke ein Zusammenhang zur Sammlung Gurlitt bestehe.