Bundestags-Fahrbereitschaft droht das vorläufige Aus

Der Fahrbereitschaft des Bundestags droht das Aus. In einem Schreiben von Bundestagspräsident Norbert Lammert an die Fraktionen heißt es, die für den Fahrdienst zuständige externe Firma RocVin habe ein Insolvenzverfahren beantragt. Man werde zwar weiter auf die «vertragsmäßige Durchführung der Leistung» drängen, schreibt Lammert. Doch sollte der Dienstleister sie nicht mehr erbringen können, müssten Mandatsfahrten zunächst überwiegend mit dem Taxi unternommen werden. Die Abgeordneten könnten sich die Kosten anschließend erstatten lassen.