Bundeswehr bringt verwundete Peschmerga-Kämpfer nach Deutschland

Die Bundeswehr hat vier verletzte kurdische Peschmerga-Kämpfer aus dem Irak zur Behandlung nach Deutschland geflogen. Eine zum fliegenden Krankenhaus umgebaute Transall-Maschine mit den Verwundeten an Bord sei auf dem Fliegerhorst Penzing in Bayern gelandet. Das teilte die Bundeswehr mit. Die Kämpfer seien ins Ulmer Bundeswehrkrankenhaus gebracht worden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte den Kurden im Nordirak Solidarität im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat zugesagt.