Burger King bleibt vorerst bei Kündigung von Franchisenehmer

Die Fast-Food-Kette Burger King will trotz des Gesellschafterwechsels beim Franchisenehmer Yi-Ko vorerst an ihrer Kündigung festhalten. Die Änderung in der Eigentümerstruktur habe auf die Kündigung zunächst keine unmittelbare Auswirkung, erklärte das Unternehmen. Burger King hatte seinem größten deutschen Franchisenehmer Yi-Ko in der vergangenen Woche fristlos gekündigt und ihm die Nutzung von Firmenlogo, Produktnamen, Arbeitskleidung und Außenwerbung gerichtlich verbieten lassen. Sämtliche 89 Filialen des Franchisenehmers mussten deshalb schließen.