Burger King erwartet keine schnelle Lösung im Streit um Filialen

Die Fast-Food-Kette Burger King erwartet keine schnelle Lösung im Streit mit dem gekündigten Franchise-Partner Yi-Ko. Der Deutschland-Chef von Burger King, Andreas Bork, sagte der «Welt am Sonntag», die Situation sei hochkomplex. Man arbeite aber mit Hochdruck daran, die 89 betroffenen Restaurants in eine neue Eigentümerstruktur zu überführen, um so möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. Nach Wirbel um Hygienemängel und schlechte Arbeitsbedingungen hatte Burger King die Verträge mit dem größten deutschen Lizenznehmer Yi-Ko Holding fristlos gekündigt.