Bushido klagt gegen Einstufung seines Albums als jugendgefährdend

Bushidos Album «Sonny Black» wird heute von einem Kölner Gericht überprüft. Der 37 Jahre alte Rapper aus Berlin klagt dagegen, dass das Album mit 15 Songs als jugendgefährdend eingestuft worden ist und deshalb nicht mehr an Minderjährige verkauft werden darf. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Bonn hatte ihre Entscheidung damit begründet, dass in den Texten Gewalt verherrlicht und Frauen und Homosexuelle diskriminiert würden. Das Kölner Verwaltungsgericht muss nun darüber befinden, ob die Indizierung zurecht geschah oder ob das Album der Kunstfreiheit unterliegt.