Cameron rudert zurück: Vorwürfe gegen Khan «Missverständnis»

Der britische Premierminister David Cameron hat sich bei einem ehemaligen Imam entschuldigt, den er als IS-Sympathisanten bezeichnet hatte. Cameron hatte dem Londoner Bürgermeisterkandidaten Sadiq Khan im Wahlkampf vorgeworfen, gemeinsam mit dem angeblichen IS-Unterstützer aufgetreten zu sein. Der Ex-Imam bestreitet, ein IS-Sympathisant zu sein. Ein Sprecher der Downing Street sagte jetzt: Cameron habe nicht von der Terrororganisation IS gesprochen, sondern allgemein von dem Konzept eines Islamischen Staats. Er entschuldige sich für das Missverständnis.