CDU-Frau Görner hält Zuwanderung-Position der CSU für «unsinnig»

Im Koalitionsstreit um Freizügigkeit in Europa und Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien kommen nun auch aus der CDU schärfere Töne an die Adresse der Schwesterpartei. «Das alles ist im Ganzen unstimmig und unsinnig», sagte CDU-Vorstandsmitglied Regina Görner der Online-Zeitung «Huffington Post» mit Blick auf die CSU-Forderung nach schärferen Regeln. Die CSU schüre damit das Vorurteil, dass es bereits massiv Einwanderung in die Sozialsysteme gebe. Die halte sich bisher aber in ganz engen Grenzen.