CDU-Politiker fordern Ende des Streits zwischen CDU und CSU

Die stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Volker Bouffier und Thomas Strobl haben zu einem Ende der wechselseitigen Attacken von CDU und CSU aufgerufen. «Es kommt darauf an, geschlossen unterwegs zu sein», sagte Strobl der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Dabei sei es zweitrangig, «ob mit einem oder mit zwei Programmpapieren». Hessens Ministerpräsident Bouffier hingegen sagte der Zeitung, mit getrennten Wahlprogrammen anzutreten, würde der Union insgesamt schaden. Die Führungen der Parteien wollen am 24. und 25. Juni tagen und sich möglichst wieder einander annähern.