CDU-Vize Strobl verteidigt CDU-Integrationspaket

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl hat das vom Koalitionspartner SPD scharf kritisierte Integrationskonzept seiner Partei verteidigt. Ziel sei eine schnelle Integration, sagte er dem rbb-Inforadio. Hürden auf diesem Weg müssten beseitigt werden, etwa bei der Frage des Mindestlohns. Nach den Plänen, die der CDU-Bundesvorstand heute verabschieden will, sollen Asylberechtigte erst nach sechs Monaten den Mindestlohn bekommen. Die SPD hatte die Pläne als «Populismus» und «Politik ohne Verstand» kritisiert.