Charles und Camilla im Schatten der Rugby-Weltmeister

Beinahe unbeachtet im Trubel um das siegreiche Rugby-Weltmeisterteams sind Prinz Charles und seine Frau Camilla in Neuseeland eingetroffen.

Charles und Camilla im Schatten der Rugby-Weltmeister
Anthony Phelps/Pool Charles und Camilla im Schatten der Rugby-Weltmeister

Nach der ausgelassenen Jubelfeier für die «All Blacks» mit 4000 Rugby-Fans am Flughafen von Auckland am Mittwochmorgen ging der Empfang des britischen Thronfolgers ein paar Stunden später in Wellington in den Medien ein bisschen unter.

Zu allem Überfluss war es in Wellington auch noch so stürmisch, so dass Regierungschef John Key die beiden statt auf dem Rollfeld des Flughafens im Terminal begrüßen musste. Camilla kämpfte sich mit Schirm und weißem Schal um den Kopf durch die Sturmböen ins Gebäude. Charles und Camilla sind für sieben Tage in Neuseeland und reisen dann nach Australien weiter.

«Man muss fairerweise sagen, dass es für alle, die nichts mit den All Blacks zu  tun haben, ein denkbar schlechter Tag war anzukommen», meinte Fernsehreporter Paul Henry. «Gegen das Team verblasst heute jeder.»