Chemieunfall in Hamburg - Verletzte vorübergehend in Klinik

Ein Chemieunfall in Hamburg mit mehreren Verletzten gibt den Ermittlern Rätsel auf. Warum die ätzende Lauge ausströmte, sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher. 20 Verletzte mussten laut Feuerwehr vorübergehend in Krankenhäuser gebracht werden. Eine verletzte Polizistin sei über Nacht zur Beobachtung in der Klinik geblieben. 48 Menschen hatten nach dem Austritt der ätzenden Lauge über Reizungen der Atemwege oder der Augen geklagt. Auf dem Gelände der Chemiefirma war gestern Abend eine mit Wasserdampf vermischte starke Lauge aus einem Tank ausgeströmt.