CIA-Chef räumt nach Foltervorwürfen Fehler ein  

Der Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan, hat angesichts jüngster Foltervorwürfe Fehler und Mängel bei «harschen Verhören» von Terrorverdächtigen eingeräumt. Dies sei «bedauerlich», es habe sich aber um Einzelfälle gehandelt, bei denen Agenten ihre Befugnisse überschritten hätten, sagte Brennan. Sie seien keine perfekte Institution, sagte Brennan, der seinerzeit CIA-Vize-Direktor war. Ausdrücklich begrüßte er die Entscheidung von Präsident Barack Obama, die «harschen Verhörprogramme» zu verbieten.