CIA-Chef zu Foltervorwurf: Wir haben Fehler gemacht

Der US-Geheimdienst CIA hat nach den detaillierten Foltervorwürfen Fehler und Mängel eingeräumt. Zugleich beharrte CIA-Chef John Brennan darauf, dass die «harschen Verhörmethoden» von Terrorverdächtigen geholfen hätten, Anschlagspläne zu vereiteln und Menschenleben zu retten. Es treffe nicht zu, dass die CIA die Regierung über ihr Vorgehen getäuscht habe, erklärte Brennan zu Vorhaltungen in einem entsprechenden Bericht des US-Senats. Es sei aber richtig, dass die Agenten bei ihren Verhören nicht immer die vorgegeben Standards eingehalten hätten.