CSU macht weiter Druck auf Kanzlerin Merkel

Vor dem erneuten Auftritt von Kanzlerin Angela Merkel bei der CSU in Wildbad Kreuth hat CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer «schnellstens» eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik verlangt. Auf die Frage, was die CSU mache, wenn Merkel nicht einlenke, sagte Scheuer der dpa: Man sei an einer Lösung interessiert, CDU und CSU gemeinsam mit der Bundeskanzlerin - aber im Vordergrund stehe die Lösung. Ähnlich hatte sich zuvor CSU-Chef Horst Seehofer geäußert. Dagegen erwartet die SPD, dass Merkel der CSU die Grenzen aufzeigt.