CSU weist Armutsmigranten die Tür - Beim Aschermittwoch gegen AfD

Mit derben Tönen gegen Armutsflüchtlinge hat die CSU beim politischen Aschermittwoch versucht, der nationalkonservativen AfD Anhänger abspenstig zu machen. Aus Sicht des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer ist für Menschen, die dem Elend ihrer Heimat entfliehen, kein Platz in Deutschland. Sie seien nicht das Sozialamt für die ganze Welt, sagte der bayerische Regierungschef vor Tausenden CSU-Anhängern in der Passauer Dreiländerhalle. Die Grünen rügten, diese Parole sei schon von der rechtsextremen NPD plakatiert worden.