Daimler und Rheinmetall können bei Apartheid-Klagen aufatmen

Aufatmen bei Daimler und Rheinmetall: Die beiden deutschen Unternehmen können vor einem US-Gericht nicht für die Gräueltaten von Südafrikas Apartheid-Regime mitverantwortlich gemacht werden. Eine New Yorker Richterin wies entsprechende Klagen ab. Apartheid-Opfer hatten den Firmen vorgeworfen, durch ihre Geschäfte mit der damaligen südafrikanischen Regierung Gewalt und Rassentrennung in den 1970er und 80er Jahren unterstützt zu haben, etwa durch die Lieferung von Fahrzeugen oder Rüstungsgütern. Die Opfer verlangten eine Entschädigung.