Datenleck: Adressen von 2000 Parteitagsbesuchern öffentlich

Beim AfD-Parteitag sorgt ein Datenleck für große Aufregung. Nachdem auf einer linken Internetseite am Sonntag die Namen, Adressen und Telefonnummern von rund 2 000 Parteimitgliedern veröffentlicht wurden, kündigte Parteichef Jörg Meuthen eine «strafrechtliche Verfolgung» an.

Meuthen sagte, er könne verstehen, dass dieses Datenleck unter den Mitgliedern für erhebliche Unruhe sorge. «Das ist kein Spielchen, was da stattfindet», fügte er hinzu.