De Maizière setzt in Flüchtlingskrise auf Verhandlungen mit Türkei

Bundesinnenminister Thomas de Maizière setzt bei den Bemühungen um eine Reduzierung der Zahl von Flüchtlingen auf die Verhandlungen mit der Türkei. «Wir haben einen Interessenausgleich mit der Türkei vor uns», sagte er im ZDF-«Heute-Journal». Von der Türkei aus müsse die illegale Migration erheblich reduziert werden. Im Kampf gegen islamistische Terroristen sprach sich der Bundesinnenminister dafür aus, die europäische Zusammenarbeit auszubauen, wie auf Ebene der Geheimdienste oder beim Datenaustausch. Anschläge wie in Frankreich könne es auch in Deutschland geben.