De Maizière deutet im Streit um Flüchtlingskosten Bewegung an

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat im Streit um die Kosten der Flüchtlingsunterbringung vorsichtig ein mögliches Entgegenkommen des Bundes an die Länder angedeutet. Zwar verwies er darauf, dass die Länder die bislang zugesagten Zahlen des Bundes als abschließend betrachtet hätten. Im ZDF fügte er aber am Abend hinzu, er freue sich natürlich, wenn es für seinen Politikbereich zusätzliche Mittel geben soll. Es werde Gespräche geben. Allerdings müssten dann auch die Länder ihren Teil der Aufgabe erfüllen.