Debbie Rowe im Jackson-Prozess: Habe ihn vor Medikamenten gewarnt

Im Zivilprozess um den Tod von Michael Jackson in Los Angeles hat die frühere Frau des Popstars, Debbie Rowe, ausgesagt. Unter Tränen berichtete die 54-Jährige laut Medienberichten, dass Jackson nach Kopfhautverbrennungen, die er sich 1984 bei Werbeaufnahmen zugezogen hatte, panische Angst vor Schmerzen hatte. Ärzte hätten praktisch Schlange gestanden, um ihn mit Medikamenten zu versorgen. Sie selbst habe den Popstar vor starken Mitteln gewarnt. Jackson war 2009 an dem Betäubungsmittel gestorben, das ihm beim Einschlafen helfen sollte.