Denkmal erinnert an Zugunglück von Bad Aibling

Eine rostige Stele erinnert künftig an das Zugunglück von Bad Aibling mit zwölf Toten. Die Gedenkstätte nahe der Unfallstelle wird heute eingeweiht. Dazu kommen der katholische Weihbischof Wolfgang Bischof und die evangelische Dekanin Hanna Wirth in die oberbayerische Stadt. Die drei Meter hohe Skulptur ähnelt einer Eisenbahnschiene und soll die ganze Wucht des Frontalzusammenstoßes zweier Züge symbolisieren. Bei dem Unglück waren im Februar zwölf Menschen getötet und fast 90 teils lebensgefährlich verletzt worden.