Der Wind geht, die Wolken bleiben

Am Sonntag bleibt es in den meisten Landesteilen bedeckt oder trüb. Nur im äußersten Süden und Südwesten setzt sich teilweise die Sonne durch. Sonst fällt zeit- und gebietsweise etwas Regen oder Sprühregen.

Der Wind geht, die Wolken bleiben
Maja Hitij Der Wind geht, die Wolken bleiben

Im Nordosten schneit es anfangs noch bis in tiefe Lagen, und auch im östlichen Bayern kann es bis in tiefe Lagen noch etwas schneien. Ansonsten steigt die Schneefallgrenze aber auf 700 bis 1000 m an, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 2 Grad am Fuße der ostbayerischen Mittelgebirge und bis zu 9 Grad im Nordwesten. Der südwestliche Wind frischt im Norden sowie im Bergland merklich auf. An der See sowie in exponierten Hochlagen wird es stürmisch.

In der Nacht zum Montag verstärken sich die Regenfälle im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze steigt auf 1000 m oder darüber an. Nur im Bayerischen Wald liegt sie zunächst noch etwas niedriger. Im Süden und Westen bleibt es meist trocken, gebietsweise bildet sich Nebel.

Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 Grad im Nordwesten und -6 Grad bei Aufklaren am Alpenrand. Im Norden und Osten verstärkt sich der Südwest- bis Westwind noch etwas. Auf den Bergen sowie an der Küste gibt es Sturmböen.