Deutschland beteiligt sich mit 300 Millionen Euro an Kometen-Mission

Deutschland hat sich mit 300 Millionen Euro an der erfolgreichen «Rosetta»-Mission im Weltraum beteiligt. Bei der Summe handelt es sich um knapp ein Drittel der Gesamtkosten von einer Milliarde Euro, wie aus einer Mitteilung der Bundeskoordinatorin für die Luft- und Raumfahrt, Brigitte Zypries, hervorgeht. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt leiste mit dem Landekontrollzentrum in Köln einen zentralen Missionsbeitrag. Das Landegerät «Philae» setzte heute Nachmittag auf dem Himmelskörper «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» auf.