DFL-Boss Seifert: Vorerst kein Liga-Kandidat für DFB-Chefposten

Bei der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach will das Profilager vorerst keinen eigenen Kandidaten aufstellen. Dies erklärte Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga, nach der DFB-Präsidiumssitzung. Der Termin für einen außerordentlichen Bundestag sei offen, so Seifert. Die 21 Landes- und fünf Regionalpräsidenten im Deutschen Fußball-Bund hatten sich am vergangenen Dienstag einstimmig auf Schatzmeister Reinhard Grindel als Kandidaten für das vakante Präsidentenamt geeinigt.