Die Eisheiligen lassen es im Süden regnen

Am Donnerstag regnet es südlich einer Linie von der Eifel bis nach Oberfranken aus überwiegend starker Bewölkung zeitweise. Zum Nachmittag sind dann zunehmend auch Schauer und einzelne Gewitter möglich.

Die Eisheiligen lassen es im Süden regnen
Karl-Josef Hildenbrand Die Eisheiligen lassen es im Süden regnen

Vor allem im Südosten können die Gewitter kräftig ausfallen und mit Starkregen und Hagel einhergehen. In der Nordhälfte gibt es hingegen häufig länger anhaltenden Sonnenschein und abgesehen von vereinzelten Schauern am Nachmittag bleibt es trocken.

Der zunehmend auf Nordost drehende Wind weht vor allem über der Mitte und im Norden zeitweise stark böig, auf den Bergen mit stürmischen Böen, auf exponierten Berggipfeln mit Sturmböen. Die Maxima bewegen sich zwischen 22 und 26 Grad mit viel Sonne und zwischen 17 und 22 in den Regengebieten und bei auflandigem Seewind.

In der Nacht zum Freitag fällt im Süden weiter schauerartig verstärkter und anfangs teils auch noch gewittriger Regen. Von der Mitte bis in den Norden ist es hingegen häufig trocken, bei aufgelockerten, teils gering bewölktem Himmel. Der Nordostwind lässt nach bei 14 bis 6 Grad.