Die gute alte Mayo feiert ein Comeback in New York

Mayonnaise ist ungesund, dickmachend und absolut out? Von wegen. Ein kleiner New Yorker Mayo-Laden kommt derzeit vor lauter Anfragen mit der Produktion kaum noch hinterher.

Mehr als 100 000 Gläser haben Sam Mason und Elizabeth Valleae schon befüllt, seitdem sie ihren Laden «Empire Mayonnaise» im Trend-Bezirk Williamsburg in Brooklyn eröffnet haben. «Besonders beliebt sind die Geschmacksrichtungen Speck, Rosmarin und schwarzer Knoblauch», sagt Valleae. Auch die Sorten Kaffee und Chili sind im Angebot.

Das günstigste Glas kostet allerdings happige 6 Dollar (etwa 4,50 Euro). «Das haut man sich nicht gläserweise rein, sondern benutzt es eher, um ein Essen mit einem Klecks davon zu veredeln».