«Die Welt»: EU-Staaten geben nur zögerlich Geld in Flüchtlingskrise

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise fließen die für die EU-Staaten eingeplanten Gelder nur schleppend. Das berichtet die Zeitung «Die Welt» unter Berufung auf hohe EU-Kreise. Dort hieß es, die beim Brüsseler Flüchtlings-Sondergipfel im September für das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am kommenden Donnerstag vereinbarten Zahlungen seien bei weitem nicht geflossen. So gebe es bisher anstelle der zugesagten 1,8 Milliarden Euro für den Nothilfe-Treuhandfonds für Afrika zur Bekämpfung von Fluchtursachen nur Zusagen von gut 24 Millionen Euro.