DIHK lehnt Idee einer «flexiblen» Steuer auf Energieträger ab

Der Deutsche Industrie-und Handelskammertag hat den Energie-Steuer-Vorstoß aus dem Bundeswirtschaftsministerium zurückgewiesen. Die ständig wechselnde Besteuerung von Energieträgern im nationalen Alleingang würde zu schwerwiegenden Wettbewerbsnachteilen deutscher Unternehmen führen, sagte der DIHK-Vize-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Denn Wettbewerber aus dem Ausland würden weiterhin von Preissenkungen an den Rohstoffmärkten profitieren.