Dobrindt: VW hat Vertrauen in den USA eingebüßt

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat bei seinem USA-Besuch eingeräumt, dass die VW-Abgasaffäre zu Vertrauensverlusten bei amerikanischen Partner geführt habe. Bei Gesprächen im US-Transportministerium und in der Umweltschutzbehörde EPA sei deutlich geworden, «dass das Vertrauen natürlich ein bisschen gelitten hat», sagte Dobrindt zum Abschluss seiner Beratungen in Washington. VW drohen wegen Softwaremanipulationen bei Dieselmotoren erhebliche Klagen mit empfindlichen Strafzahlungen.