KMK-Chefin Kurth hofft langfristig auf einheitliches Abitur

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Brunhild Kurth, hält ein möglichst einheitliches Abitur in Deutschland langfristig für notwendig. «Wir müssen zu Vergleichbarkeit kommen. Das hat auch etwas mit Chancengleichheit und Gerechtigkeit zu tun», sagte Kurth der Deutschen Presse-Agentur. Abiturprüfungen und Notendurchschnitte spielten eine Rolle, wenn es um die Vergabe von Studienplätzen gehe. Positiv äußerte sie sich zur Arbeit in der Kultusministerkonferenz.