Dresdens Polizeipräsident: «Schreckensszenario nicht eingetreten»

Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll hat die Entscheidung gerechtfertigt, wegen der Terrordrohung gegen einen Pegida-Verantwortlichen ein weitreichendes Versammlungsverbot über die Stadt zu verhängen. Er sei erleichtert, dass das befürchtete Schreckensszenario nicht eingetreten sei, sagte Kroll. Es entspreche seinem Selbstverständnis als Polizeipräsident, den Schutz von Leib und Leben einer sehr großen Anzahl von Menschen als vorrangig gegenüber anderen Schutzgütern einzuordnen.